Hobbykeller – das Heimwerkerparadies

©  Lichtbild Austria  / pixelio.de

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Ein idealer Entfaltungsraum für jeden passionierten Heimwerker ist der Hobbykeller. Wo sonst hat man soviel Platz für Werkzeuge und Arbeitsmaterialien.
Wer seinen Keller zu diesem Zweck nutzen möchte, sollte auf eine gute Schallisolierung achten, um nicht etwa die Familie, bzw. im Reihen- oder im Mehrfamilienhaus gar die Nachbarn konsequent mit Hammer, elektrischer Säge und Bohrmaschine zu beglücken.

Ebenfalls sehr wichtig ist eine gute Wärmedämmung sowie hinreichender Feuchtigkeitsschutz, da anderenfalls zum einen der Handwerker an seiner Gesundheit Schaden zu nehmen droht, und zum anderen auch zum Beispiel empfindliche Hölzer leiden können. Wer ein neues Eigenheim erwerben möchte, sollte daher bei der Auswahl von Anfang an neben vielen weiteren Kriterien die Beschaffenheit des Kellers gezielt hinterfragen, wer selbst baut, hat die Planung ganz in der eigenen Hand. Tipps zum Hausbau finden Sie auch bei Immonet.de. Aber auch in Mietshäusern ist der Ausbau eines gemeinsamen Hobbyraums durchaus denkbar, auch hier sollte man vorher mit dem Vermieter und anderen Mietern dieses Thema ansprechen. „Im Keller ist es duster.“ So beginnt ein bekanntes Kinderlied. Das sollte natürlich auf einen Bastlerkeller nicht zutreffen, beim Ausbau und bei der Einrichtung ist in besonderem maße auf das Vorhandensein von Steckdosen zu achten, die Beleuchtung sollte hell und warm sein.

Der Mittelpunkt eines Bastelkellers ist regelmäßig eine großflächige Werkbank, im Idealfall in der Mitte des Raumes, so dass man von mehren Seiten aus daran arbeiten kann. Sowohl als Werkbank als auch um weiteren Stauraum zu schaffen, bietet es sich an, alte Möbelstücke mit einigen Kratzern zu verwenden. Schließlich benötigt man ja auch Schränke und Schubladen als Stauraum.

Das schöne an einem solchem Keller ist außerdem, dass er sich auch als Multifunktionsraum zur Ausübung weiterer Hobbys eignet, sei es als Fitnessraum mit eigenen Heimtrainern, als Musikzimmer für nächtliche Trompetenübungen oder sogar als Partykeller für den Nachwuchs, in diesem Fall sollte man aber vor der nächsten Party sowohl die gefährlichen als auch die empfindlichen Utensilien beiseite räumen.

Ein interessanter Aspekt im Rahmen der Finanzierungsplanung ist schließlich die Tatsache, dass bei der Berechnung der Wohnfläche eines Hauses Keller als so genannte Zubehörräume im Gegensatz zu Wintergärten nach Wikipedia nicht mit zur anrechenbaren Grundfläche zählen und somit auch nicht im Rahmen einer Darlehensbewilligung berücksichtigt werden.

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