Kleine Projekte zum Wochenende

kleine Projekte

Guten Morgen,

Riccardo Düring

Ricc – ich blogge für Euch

nach einer Maker-Pause bin ich heute wieder für Euch da. War das ein tolles Wochenende? Ich habe es komplett draußen und in der Werkstatt verbracht. Natürlich war ich fleißig. Zumindest habe ich mich um einige Kleinprojekte gekümmert. Wie Ihr vielleicht gelesen habt, kam ich mit einem ramponierten Akkuschrauberrenner von der Maker Faire zurück und dieser fährt inzwischen wieder. Glücklicher Weise hatte ich noch zwei Räder und konnte das kaputte austauschen. Für das defekte Rücklicht habe ich neue bestellt und die kommen heute eventuell schon. Alles in allem also kein Problem. Den Abend bzw. die Nacht habe ich dann damit zugebracht meine Werkbank mit Rückwand etwas besser zu gestalten. Zum einen habe ich das Osram Lightify Flex RGBW Stripe, welches nur hinter dem Monitor hing, geteilt und links und rechts befestigt. So ist meine Werkbank jetzt deutlich besser ausgeleuchtet. Hinterm Monitor kam die sehr gute Lichtleistung kaum zur Geltung. Zusätzlich hat noch ein Monitor seinen Platz gefunden und ich habe die ersten Werkzeuge griffbereit angebracht.

Eine neue Küchenuhr

pfannenuhr

Pfannenuhr

Am Sonntag gab es dann noch ein kleines Projekt.

Vor langer langer Zeit hatte ich mal eine Pfannenuhr gebaut (hier die Bauanleitung). Ich fand das Projekt ganz nett, leicht umzusetzen und eine praktische Küchendekoration. Nun hatte ich aber schon davon berichtet, dass ich eine Memotafel erschaffen habe und bei der Platzwahl musste meine geliebte Pfannenuhr weichen. Gut, um das Projekt selbst ist es nicht schlimm (auch wenn meine Frau die Pfanne nicht mehr nutzen wollte – warum auch immer), aber mir fehlt die Uhr. Ständig sieht man hin um dann festzustellen, dass man nichts sieht. Eine neue Uhr musste also in die Küche. Vorsorglich habe ich natürlich das Uhrwerk aufgehoben, was nichts mit Messi zu tun hat. Männer heben für eine spätere anderweitige Verwendung auf! Als ich das Thema bei Frühstück ansprach überraschte mich meine Frau, indem sie auf ein Leinenbild an der anderen Küchenwand verwies. Genau das hatte ich verplant, dachte aber nicht, dass es so einfach war das auch durchzusetzen. Also gut, wenn Frauchen sagt ist soll das Bild nehmen, dann nehme ich es halt. Aber nur, weil sie das so möchte. Ich hätte das nie ruinieren wollen. 🙂

Bild mit Uhr

ein Bild, ein Uhrwerk und es geht los

Die Umsetzung war dann recht einfach und dauerte keine 5 Minuten. Länge der Zeiger messen, von hinten den Abstand der Mittelbohrung zum Rand bestimmen, darauf achten, dass nichts dem Uhrwerk im Weg ist….. Mist, ich wusste, dass ich was vergessen habe. Mit einem Seitenschneider war das Problem aber schnell behoben und das Uhrwerk hat seinen Platz gefunden. Bleibt eigentlich nur zu erwähnen, dass bei solchen Bohrarbeiten ein Holzbohrer zu verwenden ist, da dieser das Loch ausschneidet. Ein Metallbohrer würde zwar mittig ein kleines Loch machen, rundherum aber nur aufreißen.

Ist das Loch gebohrt (und genug Platz da), kann das Uhrwerk rein und von vorne verschraubt werden. Zeiger noch drauf, Uhr stellen und aufhängen. Danach dann wundern, warum das Bild schief hängt. Klar, eine Seite ist jetzt schwerer. Da es aber keinen extra Aufhänger gibt und der Rahmen nur auf einer Schraube hängt, wird das Bild etwas verschoben und der „Gewichtsmittelpunkt“ gesucht. fertig. Nun hängt die Bilderuhr zwar nicht mehr exakt mittig unter der Barbeleuchtung aber wenigstens gerade.

Was mir jetzt auffällt….

In meinem Beitrag wollte ich gerade den Bau der Memotafel verlinken und habe keinen gefunden. Wer ihn hat, raus damit. Oder habe ich ihn noch nicht geschrieben? Dann wird es aber Zeit.

Bis später
Ricc

Ein Gedanke zu „Kleine Projekte zum Wochenende

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